Int. Fußball - Weltfußballer-Wahl: FIFA sorgt für Verwirrung

Die FIFA hat am Dienstag mit Blick auf die Wahl zum Weltfußballer des Jahres für weitere Verwirrung gesorgt. Wie der Fußball-Weltverband am Dienstag mitteilte, soll der Sieger des Ballon d'Or auf der World Player Gala am 13. Januar 2014 nun doch aus nur drei Finalisten gekürt werden. Noch zu Beginn des Monats hatte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter überraschend von fünf Kandidaten gesprochen.

SID
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Joseph S. Blatter

Zu den Favoriten neben dem viermaligen Weltfußballer Lionel Messi (Argentinien) und Cristiano Ronaldo (Portugal) gehört auch Europas Fußballer des Jahres, Franck Ribéry von Bayern München. Am 9. Dezember soll das Trio nun vorgestellt werden.

Gleich fünf deutsche Nationalspieler haben die Chance auf den Titel, denn sie gehören zu den 23 Kickern, die der Weltverband auf einer sogenannten Shortlist veröffentlicht hatte. Diese sind Kapitän Philipp Lahm, sein "Vize" Bastian Schweinsteiger, deren Bayern-Kollegen Manuel Neuer und Thomas Müller sowie Arsenal-Legionär Mesut Özil. Aus der Bundesliga sind außerdem Arjen Robben (Bayern München) und Robert Lewandowski (Borussia Dortmund) vertreten.

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